Google Optimierung Apokalypse: Webdesigner haben keine Ahnung

Immer wieder begegnen uns KMUs in Tirol, welche einen grundlegenden Fehler begangen haben. Sie glauben Webdesign und Google Optimierung seien getrennte Bereich, die nichts miteinander zu tun haben. Dieser Fehlschluss wird am Ende leider immer richtig teuer. Nach der Erstellung der Seite kommt das Unternehmen nämlich erst zu uns. Wir müssen den Entscheidungsträgern dann vorsichtig beibringen, dass die neue Unternehmensseite hinausgeworfenes Geld war.

Google Optimierung

Warum? Weil es schwierig ist eine Website mit schlechter Onpage-Optimierung nur mit Offpage-Optimierung zu ranken. Wurden von Anfang an Fehler gemacht, sind diese nur mit viel Aufwand zu berichtigen. Wer sucht schon gerne in fremdem Code herum?

Klassisches Webdesign ist tot

Es gibt wohl keinen übersättigteren Markt wie der des Webdesign. Jeder meint er kann es und jeder meint Schönheit ist alles. Die Preise sind im Keller durch zahllose Billiganbieter, aber sind die anderen besser? Nein, denn die Agenturen glauben, dass es nur auf das Aussehen der Webseite ankommt und haben keinen Plan von Suchmaschinenoptimierung. Dabei sollte eine Seite von Grund auf für Suchmaschinen gebaut werden. Woher sollen sonst die Besucher kommen?

Webdesign und SEO gehen Hand in Hand

Und bedeutet eine Internetseite mit perfekter Onpage-Optimierung automatisch, dass sie kein Augenschmaus ist? Keinesfalls. Es lässt sich alles unter einen Hut bringen, nur muss der Webdesigner Ahnung davon haben. Man kann ruhig sagen, dass klassisches Webdesign tot ist, denn niemand braucht es. Heutzutage braucht man eine hochwertige Webseite bei der auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung keine Abstriche gemacht wurden.

Google Optimierung von Evergreen Media

Häufig wird SEO auch als Google Optimierung bezeichnet, da Google einen 97% Marktanteil hat und alle anderen Suchmaschinen zu vernachlässigen sind. Mit Google Optimierung von Evergreen Media werden dauerhafte Erfolg erzielt. Wir verzichten auf schäbige Tricks und kurzfristige Methoden. Unsere Internetagentur vertraut ausschließlich auf beständige Maßnahmen, welche von Google niemals abgestraft werden.

Google Optimierung: On- und Offpage abdecken

Grundsätzlich bedeutet SEO eine Optimierung von Webinhalten für Suchmaschinen im Internet. Als Bestandteil des Online Marketings setzt SEO, heute auch oft Google Optimierung genannt, auf ein möglichst hohes und damit für den User nützliches Ranking, wofür bestimmte Maßnahmen zielführend sind und deshalb als Teil sogenannter SEO – Kampagnen die Grundlagen für die Sichtbarkeit im Netz darstellen.

Google Optimierung

Was gehört alles zur Google Optimierung?

Bei diesen Maßnahmen ist eine Unterscheidung on OnPage und OffPage vorzunehmen, wobei erstere vor allem auf die Struktur der Seite und deren Inhalte adressieren, während eine Optimierung im OffPage Modus die aktive Gewinnung bestimmter Backlinks anstrebt, was die Verlinkung und damit Popularität und Bekanntheit einer Seite steigern soll.

Onpage-Optimierung

OnPage ist nicht ganz so aufwendig, denn in der Regel werden die auf der Seite angezeigten Texte optimiert, das heißt einzigartig (unique) aufbereitet und mit entsprechenden Keywords versehen. Freilich dürfen diese Keywords auch nicht allzu oft und übertrieben gesetzt werden, da die Suchmaschine das dann eventuell als qualitativ minderwertig erkennt und bestraft. Auch die Bestimmung von Meta – Tags und die eigentliche Schreibweise der URL sind als OnPage Methode akzeptiert und verbreitet.

Offpage-Optimierung

Im OffPage Modus hingegen muss die SEO-Kampagne etwas mehr Aufwand treiben, denn hier gilt die Verlinkung mit anderen Seiten als zielführend, was in der Praxis gar nicht so einfach und vor allem natürlich umsetzbar ist. Ein Linkaustausch mit befreundeten, aber besten jedoch populären, häufig besuchten Seiten ist wichtig und bestimmte Verzeichnisse von Links oder auch Tools aus dem Bereich des Social Bookmarkings helfen hier weiter.

Mittlerweile werden zudem die Sozialen Medien wie Facebook oder auch Twitter für die OffPage Methode immer bedeutsamer.

SEO Tools: Brauche ich die?

Um SEO zu unterstützten, lässt sich auf eine ganze Menge an Tools zurückgreifen, wobei sogar Google selbst dazu ein paar geeignete Instrumente anbietet. Da gibt es den Keyword-Tool, der über die Häufigkeit von Suchanfragen informiert oder auch die Analyse eine Konkurrenten und den eigentlichen Wert einer Domain und ihres genuinen Werts.

Affiliate-Produkte – welches Preissegment ist am besten?

Neue Online-Marketer sind erst einmal völlig überfordert bei der Wahl der Affiliate-Produkte, die sie bewerben wollen. Bei großen Netzwerken findet man ein massives Angebot an Affiliate-Produkten in allen erdenklichen Produktkategorien. Angefangen bei kleinen Informationsprodukten für ein paar Euro Kommission, bis hin zu Kreuzfahrten mit Provisionen im zweistelligen Bereich findet man alles, was das Herz begehrt.

Affiliate Marketing

Hohe Provisionen, wenig Sales oder doch nicht?

Doch stellt sich nicht selten die Frage, für welches Preissegment man sich entscheiden sollte. Sollte man lieber „kleine Brötchen backen“ oder sich für Produkte mit hohen Kommissionen entscheiden. Hier gibt es keine allgemeine Antwort, denn die Wahl des Preissegments ist eine individuelle Angelegenheit, die jeder Online-Marketer für sich beantworten muss. Es gibt aber ein paar wesentliche Aspekte, die bei der Entscheidung eine wichtige Rolle spielen können.

Widmen wir uns daher den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Preissegmente. Entscheidet man sich für Affiliate-Produkte mit geringen Provisionen, so bedeutet dies, dass man im Endeffekt viel mehr Verkäufe erzielen muss, als es bei Produkten der oberen Preiskategorie der Fall ist. Dies bedeutet unter anderem, dass man für viel Traffic sorgen muss, der aus potentiellen Interessenten besteht. Ein entscheidender Nachteil bei Produkten aus der niedrigen Preiskategorie ist, dass man mit vielen Rückläufen rechnen muss, was automatisch Mehraufwand bedeutet.

Hohen Kommissionen machen mehr Sinn

Entscheidet man sich für Affiliate-Produkte mit hohen Provisionen, so hat man es mit einer ganz anderen Zielgruppe zu tun. Die Interessenten machen sich viel mehr Gedanke bevor sie ein Produkt kaufen und somit hat man als Verkäufer die Aufgabe, die Interessenten durch hochwertige Inhalte zum Kauf zu animieren.

Der Vorteil bei hohen Kommissionen liegt klar auf der Hand, denn man braucht vergleichsweise wenige Verkäufe, damit das Business profitabel ist. Auf der anderen Seite muss man durch hochwertige Werbetexte und professionellem Auftreten dafür sorgen, dass aus Interessenten auch Käufer werden.

Wer neu im Internet Marketing ist, der sollte einfach mal eine Testreihe mit beiden Preiskategorien durchführen um zu erkennen, mit welchen Produkten man persönlich am besten fährt. Es empfiehlt sich, ein gesundes Mittelmaß zu finden und Produkte zu wählen, zu denen man auch einen persönlichen Bezug und ein gewisses Interesse hat.